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Der BMW von morgen


"Die Hölle friert zu", kommentiert ein Nutzer von twitter, das, was gerade passiert sein muss: BMW stellt einen 3-Zylinder Turbo-Diesel-Plugin-Hybrid vor.
Das BMW Vision EfficientDynamics zeigt, wohin BMW will - mit dem Design ebenso wie mit der Technologie. Zwar zeigt man beim neuen Concept ziemlich viel Mut in der Formsprache, die Front ähnlich allerdings dem M1 Hommage-Concept. Technisch verbaut BMW, was nicht nur BMW-Fans gern endlich auch im Serienauto hätten: Einen 1,5-Liter großen Turbo-Diesel plus zwei kleine Elektromotoren. Die bringen - alle zusammen geschaltet - insgesamt 360 PS, beschleunigen den 2+2 Sportler in unter 5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und macht erst bei 250 km/h Schluss. Dabei verbraucht der BMW Vision EfficientDynamics gerade einmal 3,7 Liter - trotz Gasfuß. Daneben lassen sich die Elektro-Aggregate auch allein ohne Diesel fahren und reichen für ungefähr 50 Kilometer. Für den Weg zum Bäcker und meist auch auf Arbeit reicht das vollkommen, zumal die Akkus in 2 1/2 Stunden wieder aufgeladen sein sollen. Fährt man allein mit dem Diesel-Motor laden sich die Akkus darüber hinaus über die Energierückgewinnung der Bremsen wieder auf.
Mit dem BMW Vision EfficientDynamics zeigt BMW, was möglich ist. Zeit, es auch auf die Straße zu bringen .. mit dem X6 ActiveHybrid hat es von der IAA-Premiere bis zur Straßenversion übrigens in nur zwei Jahren geklappt. Das macht Hoffnung. Und schürt die Neugier, in welchem Sportler wir dieses Antriebskonzept wohl sehen werden. Die Gespräche unter Autofahrern dürften damit allerdings revolutioniert werden, denn Hubraum-Größe und Zylinder-Anzahl sind nicht mehr länger Indikator für Kraft, Dynamik und Geschwindigkeit.

Mehr Infos im IAABlog, Bilder gibt es hier.
4 Kommentare 30.08.2009 | Kategorie: BMW Concept Cars

Freude ist BMW

BMW verbannt sein "Freude am Fahren" nicht aus der Unternehmenskommuikation, aber mit der neuen Kampagne zielt man noch stärker auf Emotionen ab, als je zuvor. BMW, das ist, was Spaß macht. Was erfreut. Nicht mehr nur beim fahren.
Sehr sympathisch:
0 Kommentare 02.07.2009 | Kategorie: BMW

Der Duft von Luxus

Maybach. Was für ein Name.
Strömte der Name in den Anfangsjahren des Automobil um 1900 vor allem noch den Ruf von Technik und Geschwindigkeit aus, so schwingt seit den 20er Jahren vor allem Luxus in dem Namen mit. Gegründet von Gottlieb Daimler-"Zögling" Wilhelm Maybach und Ferdinand Graf von Zeppelin fertigte die Maybach-Motorenbau GmbH in ihren ersten Jahren ab 1909 vor allem Motoren für die von Graf von Zeppelin entworfenen Luftschiffe, bevor man nach dem ersten Weltkrieg Automobile mit Anspruch zu fertigen.

Unter der Führung von Wilhelm Maybachs ältestem Sohn Karl stellte die Firma Maybach 1921 ihr erstes Auto, den W3, auf der Berliner Automobilausstellung vor. 1930 stellte man schließlich den "Maybach Zeppelin" vor, die zum damaligen Zeitpunkt größte, edelste und teuerste deutsche Limousine, damals ausgestattet mit einem Zwölfzylindermotor.



Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges verschwanden Maybach-Autos von den Straßen, man konzentrierte sich wieder auf den Bau von Motoren, bis Daimler-Benz die Firma ihres einstigen technischer Direktor Wilhelm Maybach übernahm.
Heute baut die Daimler AG seit neun Jahren wieder Autos mit dem Emblem des Maybach aus den Goldenen Zwanziger Jahren. Und mit der neuen Inkarnation des "Maybach Zeppelin" knüpft Daimler nun an eine Legende von vor beinah 80 Jahren an.


Bestaunen und ein wenig dabei träumen konnte man neuen Maybach Zeppelin auf der Autoshow Genf 2009. Die ultimative Version einer Luxuslimousine glänzt in einer zweifarbigen Lackierung und setzt auf besonders hochwertige Materialien im Innenraum. So gibt es eine einzigartige "Beduftungsanlage", welche allein 4.700 Euro kostet und mit eigens für den Zeppelin kreierten Düften ausgestattet wird.
Angetrieben wird der Maybach von einem 6,0-Liter-V12-Biturbomotor mit 640 PS - und Euro 5 Norm-Zertifikat.

Den neuen Maybach Zeppelin wird es nur auf 100 Exemplare limitiert geben, zum Preis von 483.140 Euro (die 5,70 Meter lange Variante) bzw. 563.108 Euro (die 6,20 Meter lange Variante).
Es ist also Eile geboten, mit der Bewerbung und dem Gewinn bei Günther Jauch, so man in den Genuss der Luxus-Limousine kommen will ...
1 Kommentare 20.03.2009 | Kategorie: Exoten Mercedes

Aus dem Weg!


Mit diesem Auto im Rückspiegel sollte Platzmachen leicht fallen: Dieses 5,10 Meter lange und 1,98 Meter breite Gefährt soll nichts Geringeres sein als der perfekte Streifenwagen.

Entwickelt hat den Prototypen eines puren Polizeiwagens die kleine Detroiter Auto-Schmiede Carbon Motors. Die will in drei Jahren mit der Serienproduktion starten und hofft, mit der Basis von 1700 während der Entwicklung befragten Polizisten, die ihre Wünsche in den Prototypen haben einfließen lassen, die Kommunen in den USA zum Kauf ihres Autos bewegen zu können.

Als Antrieb plant Carbon Motors für das in drei Jahren bereit stehende Serienmodell einen drei Liter großen Diesel, der immerhin 40% verbrauchsärmer arbeitet als die Motoren in den bisherigen Polizeiautos - die sind wie in Deutschland allesamt umgerüstete Serienfahrzeuge bestimmter Hersteller. Trotzdem steht der Diesel seinen großen Brüdern in nix nach, denn mit 305 PS bringt er den Polizistentraum in sieben Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und riegelt erst bei 250 km/h ab. Das sollte selbst in den USA reichen ...

Während sich der als E7 bezeichnete Prototyp außen dank aggressivem Design und Rammschutz hart gibt, überzeugt er innen mit einem weichen Kern. So sind die Sitze besonders klimatisiert, lassen sich Informationen direkt in die Frontscheibe projiziert und eine Infrarot-Kamera erleichtert die Nachtsicht. Alles um Überwachung, Arbeiten und Sicherheit der Polizisten zu erleichtern bzw. zu verbessern.

Der E7 ist wahrscheinlich der feuchte Traum eines Streifen-Polizisten. Nur von der Seite könnte man vor der Serienproduktion ruhig noch einmal Designerhand anlegen.

6 Kommentare 29.10.2008 | Kategorie: Concept Cars

Mustang, 2010


Für keines seiner anderen Modelle scheint sich Ford im Bereich Marketing so aktiv einzusetzen, wie für den Mustang. Das Ponycar wurde in den letzten Jahren in den USA mit so einigen Aktionen und Sondermodellen bedacht, und kann sich über mangelnde Aufmerksamkeit sicherlich nicht beschweren.
Nun legt Ford noch einmal eine Schippe drauf.
Denn 2009 startet das aktualisierte Modell des Mustang, und für den teasert Ford nun bereits seit Monaten die Fangemeinde. Fast könnte man meinen, das Interesse die aktuellen Modelle noch zu verkaufen sei bei Ford nicht mehr so groß. Alles wird auf die Karte "Mustang 2010" gesetzt.
Und die wird in genau 31 Tagen präsentiert.
Um unter den Mustang-Liebhabern zu trommeln suchte Ford bis vergangenen Mittwoch auf der Kampagnenwebsite die besten "Geschichten mit (m)einem Mustang". Der beste - von Ford gekürte - Erzähler bekommt eine Reise zur Los Angeles Auto Show, auf welcher der 2010er Mustang endlich und endgültig präsentiert wird. Ein wenig Geduld verlangt man der Gemeinde also noch ab.

Ich frage mich derweil ja - vorausgesetzt, die Neuauflage von Knight Rider läuft überhaupt so lang noch (so gut kommt sie nämlich nicht an) -, was muss K.I.T.T. eigentlich passieren, damit er Ende des Jahres dann ein neues, 2010er, Kleid bekommt? :-D
3 Kommentare 18.10.2008 | Kategorie: Bildschirm Ford

GM unter Strom

volt.jpgPraktische Dinge sind häßlich. Umweltfreundliche erst recht.
Man sehe sich einmal den Toyota Prius an. Diese Brotbox auf vier Rädern ist wunderbar umweltfreundlich, aber grundhäßlich.
Praktisch, Umweltfreundlich und Schick geht aber auch. Das zumindest beweist General Motors um 100jährigen. Zum Geburtstag nämlich schenkt sich der strauchelnde Autoriese den neuen GM Volt. Lang ersehnt war das Modell bereits, jetzt hat man es in Rüsselsheim (!) präsentiert. Und einen wirklich genialen Wurf gelandet: Der Volt ist ein Serienfahrzeug mit Elektroantrieb. Und: Er ist schick! Und zwar so richtig!

Großer Wurf, GM!
Und wahrscheinlich auch eine der wenig verbleibenden kleinen Chancen um GM aus dem Abwärtssog der steigenden Spritpreise und schwächelnden Absatzmärkte herauszuholen. Ab 2010 soll der Volt in den USA fahren, ab 2011 in Europa. Das ist noch lang hin - immerhin zwei Jahre. Und genau darin liegt die Gefahr: Es könnte dann zumindest für GM nämlich fast schon zu spät sein ...
0 Kommentare 20.09.2008 | Kategorie: Automobiles

Der letzte Held

Manchmal denke ich, macht Sony etwas falsch. Falsch mit sich. Oder mir. Vielleicht bin ich auch falsch. Rum. Denn ich stelle immer wieder fest: Diese kleinen Spiele auf dem Playstation Network Store faszinieren mich über einen wesentlich längeren Zeitraum als alle BluRay-Knaller für die PS3. Ich mag LEGO Indiana Jones, ich liebe das Formel 1-Spiel, verbringe Stunden in Paradies City.
Aber nichts kommt gegen 'Blast Factor' aus dem PSN-Store an.
Und mit 'The Last Guy' veröffentlicht Sony jetzt schon wieder so einen kleinen Titel für 8 Euro, der mich jahrelang fesseln wird können.

Im Spiel blickt man dank Google Maps auf die großen Städte der Welt hinab und muss Zivilisten vor Mutanten in Sicherheit bringen. Klingt banal, ist es auch und trotzdem fesselt es mich ... Es ist diese Einfachheit, dieses Retro-Gaming und diese keine Spielidee die mich fesselt. Wie bereits bei 'Blast Factor'.


Irgendwie macht Sony was falsch. Mit mir. Denn für solche Games lasse ich ganze BluRay-Reihen in den Regalen liegen. Zumindest so lange bis endlich 'LittleBigPlanet' Ende Oktober erscheint ...
1 Kommentare 30.08.2008 | Kategorie: der Rest

Der neue Golf

Ab Oktober wird Volkswagen seinen Millionenseller in der sechsten Auflage verkaufen, schon jetzt erlauben die Wolfsburger aber eine Blick auf den Neuen:
golf6.jpg
Schick ist er geworden. Ein wenig wie der neue Scirocco kommt der neue Golf daher - und bei weitem weniger rundlich als sein aktueller Vorgänger.
golf5-und-golf6.jpg
Vorn wie ein Scirocco, hinten auf den ersten Blick als Golf erkennbar und im Innenraum seidenmatte Chromoberflächen, tiefschwarzer Klavierlack und nüchterne, klare Formen. Das dürfte insgesamt mehr Leute begeistern als die fünfte Inkarnation des Millionen-Sellers. Der nämlich war nicht nur produktionstechnisch zu teuer, sondern auch nicht wirklich ein Verkaufsrenner.
Das soll beim Neuen besser werden. Auch der wird zwar nicht die angestrebte Gewinnspanne der anderen Volkswagen-Modelle erreichen, dafür aber verzichtet VW auch auf Preissteigerungen: Der neue Golf wird wertiger, sicherer und nur 200 Euro teuerer. 16.500 Euro will VW für den Einstiegsgolf mit 80 PS. Zu dem gesellen sich auch Varianten mit neuem CommonRail-Diesel - die restlichen Maschinen kennt man allesamt aus den aktuellen VW-Modellen. Aber auch ein Spardiesel mit einem Verbrauch von 3,9 Litern soll noch folgen, ebenso wie ein Hybrid-Golf! Für den sollte VW schleunigst sorgen, denn so könnte der VolksGolf bald zum Volkshybrid werden - besser als der Prius oder Civic sieht er allemal aus ;-)
1 Kommentare 05.08.2008 | Kategorie: VW

Die Manta-Verschwörung


Was ist das denn? Eine witzige Pseudo-Reportage über die angeblichen Hintergründe, warum der Opel Manta eingestellt wurde: Porsche zahlte Karl Dall für eine groß inszenierte Defamierungskampagne gegen den Manta viel Geld.
Mmh, planen die Rüsselsheimer das Comeback des Manta? Oder was steckt anderes hinter diesem feinen Stück Film?

(Der Film stammt wohl von ein paar Studenten, die ihn im Februar als Diplomarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg präsentiert haben. Bleibt die Frage: Trotzdem Auftragsarbeit oder wirklich nur Spaß?)
1 Kommentare 01.08.2008 | Kategorie: Oldtimer Opel

… wenigstens ein Prius

Der Prius ist zwar eines der umweltfreundlichsten Serien-Autos der Welt, sicherlich aber nicht das mit dem meisten Sex-Appeal. Kein Wunder also, das Toyota versucht den Prius mit unkonventionellen Werbeanzeigen an den Mann/die Frau zu bringen.
Zumindest dieses Motiv wirkt bei mir:
prius.jpg
Bildunterschrift: "Wenigstens fährt er einen Prius!"
Auch eine Sicht der Dinge :-)
2 Kommentare 29.07.2008 | Kategorie: der Rest

Veritas RS III - Sportler mit historischen Genen

opener-veritas.jpg
Die römische Göttin der Wahrheit Veritas stand Pate bei der Namenswahl des Renn- und Sportwagenhersteller aus Baden-Württemberg. Die Schmiede Veritas entstand direkt nach dem Zweiten Weltkrieg und trat als erste deutsche Automobilmarke in einem Formel 1-Rennen an.
Die von den ehemaligen BMW-Mitarbeitern Schorsch Meier, Lorenz Dietrich sowie Rennleiter Ernst Loof gegründete kleine Automanufaktur baute 1950 allerdings auch ein 2+2-Sitzer-Cabriolet, von dem das Werk allerdings nur wenige Exemplare gebaut, bevor die Firma 1950 und die Nachfolger-Firma 1953 ihre Tore wieder schließen mussten.

Nun will ein internationales Team von Motor-Enthusiasten die Legende Veritas wieder mit neuem Leben füllen. Der Prototyp des neuen, "Veritas RS III" getauften, Sportlers ist bereits produziert und soll als Vorlage für die Kleinstauflage eines exklusiven Sportwagens dienen.
Nur 30 Stück pro Jahr will die neue Veritas-Schmiede bauen.
Als Antrieb des 4,99 Meter langen, 1,97 Meter breiten und 0,97 Meter hohen Sportwagens soll wahlweise ein V10-Aggregat mit 441 kW/600 PS oder ein 353 kW/480 PS starker V8-Motor zu haben sein. Das Kleid des Veritas RS III besteht aus Karbon und Kevlar und verzichtet auf hinderliche Dinge wie Windschutzscheibe oder ein Dach.

Für 220.000 Euro kann man sich als Käufer dann mit 347 km/h (bzw. 329 km/h mit der kleinen Motorisierung) die Fliegen aus der Umgebung zwischen die Zähne holen. Den Sprint vom Stand auf Tempo 100 schafft der Sportler in 3,2 (bzw. 3,6) Sekunden.

Bilder des Veritas RS III gibt es in unserer Galerie.
1 Kommentare 22.05.2008 | Kategorie: der Rest

Audi Q5 offiziell vorgestellt

Auf der "Auto China" in Peking hat Audi - endlich, will man sagen - die Serienversion des neuen Q5 vorgestellt. Der kleine Bruder des Q7 soll gegen den erfolgreichen X3 von BMW und den neuen Mercedes GLK - der ebenfalls auf der "Auto China" seine Weltpremiere feiert - antreten. Der Q5 gibt sich ein wenig braver als die Mitbewerber aus München und Stuttgart - der X3 ist sehr auf sportlich-Offroad getrimmt, der Mercedes extrem brachial und eher männlich. Zwar gibt es beim neuen Q5 auch ein Offroad-Paket mit Unterfahrschutz, aber eigentlich soll der neue Audi ein sportliches SUV sein - eher ein Coupé Utility Vehicel.

Der Q5 folgt dem neuen Design-Stil von Audi, mit LED-Tageslicht in den Leuchten und dem stark ausmodellierten Heck. An erstere muss man sich gewöhnen, so schick wie in A4 oder A5 sind die LED-Leuchten beim Q5 nicht integriert.

Fast einen halben Meter kürzer als der Q7 ist der neue SUV-Zwerg aus Ingolstadt. Dafür setzt er auf allerlei bekannte Technik aus dem A4, bis auf die Motoren: Denn statt des bewährten Benziner aus dem A4 gibt es einen komplett neu entwickelten 2.0 Liter-Vierzylinder mit 211 PS. Die schaufeln den Q5 in 7,2 Sekunden von 0 auf 100 - sehr respektabel für einen SUV - und hören erst bei 222 km/h auf zu arbeiten. Dazu gibt es zwei Diesel. Einen 170 PS starken Zweilitermotor sowie einen drei Liter großen V6, der es auf 240 PS bringt.

Mehr Bilder & Wallpaper vom Audi Q5 gibt es in unserer Galerie.
0 Kommentare 19.04.2008 | Kategorie: Audi

Opel Insignia enthüllt

opel insigniaNur wenige Tage sind seit dem Ende der Auto Mobil International in Leipzig vergangen, da bereitet Opel den nächsten Messe-Knüller vor: Den Vectra-Nachfolger Insignia.
Das neue Leit-Modell der Rüsselsheimer soll am 22. Juli bei der London Motorshow debütieren, bereits jetzt allerdings hat man den Stoff vom Wagen gezogen und zeigt erste Bilder.

Der Insignia wirkt gefällig, große Experimente macht man beim Design mit dem Neuen nicht. Auffällig eigentlich nur: Das Heck erinnert mich doch sehr an BMW ...

4,83 Meter wird die neue Limousine von Opel sein und diese Länge - so die Pressemitteilung - "wird geprägt von einer fließenden, kraftvollen Silhouette mit coupéartig geschwungenem Dach und einer skulpturartigen, geschlossenen Form des Fahrzeugkörpers". Na dann!
Auch Innen soll sich einiges tun, wenn man davon auch noch keine Bilder zeigt. So soll der Insignia die künftige Designsprache von Opel vorgeben.

Außergewöhnlich am Insignia: Es gibt die Limousine nicht nur als Fronttriebler, sondern auch als Allrad! Zum Start im November will Opel den Insignia außerdem gleich mit sieben Motoren anbieten. Alle erfüllen die Euro-5-Abgasnorm und kommen mit Sechsganggetriebe. Vier Benzinaggregate - vom Vierzylinder mit 115 PS bis zum Sechszylinder mit 260 PS - und drei neue Diesel-Direkteinspritzer - mit je zwei Liter Hubraum von 110 bis 160 PS - bietet Opel vom ersten Tag ab an. In den darauffolgenden Monaten sollen weitere Motoren dazu kommen. Zum einen welche mit noch mehr Leistung, zum anderen eine EcoFLEX-Version mit besonders günstigen CO2-Werten.

Opel setzt viel Hoffnung auf den neuen Insignia und will zur alten, selbstbewußten Form zurück, die man mit Kapitän, Admiral und Co. einmal hatte.

Bilder & Wallpaper in unserer Galerie
5 Kommentare 18.04.2008 | Kategorie: Opel

Live von der AMI - Das AMI-Weblog

Fiesta auf der AMIHeute beginnt für das Publikum die Auto Mobil International in Leipzig. Deutschlands größte Automesse 2008 wird von vielen Herstellern mit exklusiven Deutschland- und Europapremieren bedacht und auch fünf Weltpremieren stehen auf dem Gelände der Neuen Messe.

Live im Internet berichtet, wie schon im letzten Jahr, das AMI-Weblog von der Messe, die nicht nur Autos zum anschauen bietet, sondern auch jede Menge Testmöglichkeiten. Über 100 Automodelle stehen zur Probefahrt bereit.
Zusammen mit meinem Kollegen Daniel Große berichte ich in diesem Jahr die komplette Messezeit über - wer also das Neuste rund um schicke Autos und Mädels mitbekommen will sollte bis Ende April dort drüben weiterlesen ;-)
0 Kommentare 05.04.2008 | Kategorie: Sponsor

Die Heldin von Frankreich

carla_bruni.jpgPrüde war Carla Bruni nie. Warum sollte sie auch. Die neue First Lady Frankreichs ist nicht nur die frankophile Verkörperung der Traumfrau sondern auch noch ein Meister der Selbstinszenierung.

Nachdem nun erst die Ehelichung von Frankreichs Staatsoberhaupt für Wirbel sorgte, dann erotische Bilder im spanischen L'Express veröffentlicht wurden und schließlich eine Werbepause für Lancia einen Aufruhr erzeugten, ächzt das französische Volk nun, weil das Auktionshaus Christie's einen Akt von Frau Bruni-Sarkozy versteigern will.



Hach, ein so reges Politik-Nebenbeitheater wünscht man sich manchmal in Deutschland. Nein, nicht rund um unsere Kanzlerin - die sieht selbst auf 15 Jahre alten Bildern nicht annähernd so schick aus wie Carla Bruni - egal ob, wie das zu versteigernde Bild, von Michel Comte fotografiert oder nicht.



Wir schauen weiterhin amüsiert zu beim Präsidentenspiel in Frankreich, und genießen die anderen Anblicke von Frau Bruni. Sarkozy. Oder Bruni-Sarkozy. Wie sich das Top-Modell nun auch immer entschieden haben mag, demnächst angesprochen zu werden ...
1 Kommentare 25.03.2008 | Kategorie: der Rest
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Autor: Thomas Gigold | Herausgeber: medienrauschen Netzwerk | Alle Rechte vorbehalten.

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